Manuelle Lymphdrainage

Durch Verletzungen, Operationen und Erkrankungen kann es zur verstärkten Produktion von Lymphflüssigkeit kommen. Durch spezielle weiche, pumpende Grifftechniken wird der Abtransport der Lymphflüssigkeit stimuliert und gefördert.

Die betroffene Körperregion wird von der Lymphflüssigkeit entstaut, die Schwellung des Gewebes geht zurück und dadurch kommt es zur Schmerzreduktion und besseren Bewegungsfähigkeit.

Mit einer anschließenden Kompressionsbandagierung oder dem Anlegen eines angepassten Kompressionsstrumpfes erreicht man eine zusätzliche Ödemreduzierung.

Die Patienten erlernen Übungen, um die Region des Ödems selbst zu entlasten.

Einsatzgebiete der Manuellen Lymphdrainage:

Einsetzbar ist die manuelle Lymphdrainage nach operativer Tumorentfernung, z. B. Brustkrebs, Bestrahlungen bei Tumorerkrankungen, Lymphödeme bei Fehlanlage der Lymphbahnen, Ödeme bei Ulcus cruris (offenes Unterschenkelgeschwür), lähmungsbedingte Ödeme, Migräne, M. Sudeck, Trigeminusneuralgie.

Interessantes aus unserer Behandlungspraxis

Kieferothopädie und Tapeverbände

Wir haben unser Leistungsangebot für Sie erweitert. Wir behandeln Sie vorbereitend und...

mehr

Labordiagnostik

Seit Winter 2008 wurde das Therapiespektrum um die Labordiagnostik erweitert. Die Labordiagnostik...

mehr

Triggerpunktbehandlung

Triggerpunkte sind Schmerzpunkte, die im Muskelgewebe zu finden sind. Bei Stimulation treten...

mehr

Hilfe bei Entwicklungsstörungen des Säuglings

Entwicklungsstörungen bei Säuglingen können mit Hilfe sanfter osteopathischer Techniken reduziert...

mehr