Alzheimer-Therapie nach Nehls (ATnN)

Frühe Symptome einer möglichen Alzheimer Demenz

  • Zunehmende Vergesslichkeit
  • Zunehmender Verlust der Alltagskompetenz
  • Konzentrationsstörungen
  • Depressive Verstimmung

Die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer Demenz zu erkranken nimmt im Alter zu. Das Lebensalter selbst ist aber sehr wahrscheinlich nicht die Ursache für Alzheimer!, wie der Wissenschaftler und Alzheimer-Experte PD. Dr. med. Michael Nehls in einer wissenschaftliche Arbeit schlüssig aufzeigte.

Nach seinen Erkenntnissen handelt es sich bei Alzheimer primär um eine Störung in der Bildung neuer Nervenzellen in der "Gedächtniszentrale für Erfahrungswissen" (dem Hippocampus). Anstatt ein Leben lang zu wachsen, wozu er als einziger Teil unseres Gehirns in der Lage wäre, schrumpft er.

Ursachen für diese Hemmung der Regeneration im Hippocampus können unterschiedliche und sehr individuelle Mängel sein, die wir als Risikofaktoren kennen.

Individuellen Ursachen eine Alzheimer-Demenz (Beispiele)

  • Mangel an Bewegung
  • Mangel an erholsamen Schlaf
  • Mangel an Vitaminen, Spurenelementen und anderer Vitalstoffe
  • Mangel an sozialen Aktivitäten und Lebensinhalten

Ziel der diagnostischen Maßnahmen ist es deshalb, einerseits herauszufinden, ob es sich tatsächlich um den Beginn einer Alzheimer-Erkrankung handelt. Zudem gilt es, die individuellen Ursachen zu identifizieren, die für die Wachstumsstörung des Hippocampus verantwortlich sein können und diese gezielt zu beheben.

Identifizieren und Beheben wir diese Mängel und eliminieren wir damit die tatsächlich ursächlichen Risikofaktoren, lässt sich mit großer Wahrscheinlichkeit Alzheimer vermeiden.

Wie Dr. Nehls in seinem Buch "Alzheimer ist heilbar - Rechtzeitig zurück in ein gesundes Leben" schildert, haben bereits durch entsprechende systemische und1 individuelle Maßnahmen erste Patienten mit der Diagnose Alzheimer mittlerweile ihre Alltagskompetenz wieder zurückerhalten. Dies wurde in US-amerikanischen Studien belegt und bei ersten Patienten in Deutschland bestätigt.

Der Grund für diese Regeneration ! wiederum liegt im einzigartigen lebenslangen Wachstumspotential des Hippocampus.

Maßnahmen im Rahmen der ATnN

  • Alzheimer-Diagnostik (Differential-Diagnostik zusammen mit Neurologen)
  • Ermittlung der individuellen Risikofaktoren
  • Erstellen eines individuellen Therapieplans
  • Hilfe bei der Anpassung des Lebensstils, wie Optimierung der Ernährung, des Bewegungsverhaltens, des Schlafs etc.

Die ATnN ist ein erster systemischer (ganzheitlicher) Ansatz, Alzheimer im Anfangsstadium kausal (ursächlich) zu therapieren. Damit ergibt sich die Chance auf Heilung einer bisher als unheilbar und chronisch progredient geltenden Krankheit. Ein Heilversprechen bietet dieser Therapieansatz jedoch nicht.

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